Long Covid und Post-Vakzin-Syndrom

Long Covid und Post-Vakzin-Syndrom

Immer mehr häufen sich die gesundheitlichen Probleme nach einer durch gemachten Covid-Erkrankung, aber noch viel mehr Menschen leiden unter Nebenwirkungen nach den sogenannten „Corona-Schutz-Impfungen“.

Long Covid

Long Covid wird durch die toxischen Wirkungen der Spike Proteine (Eiweiße an der Zelloberfläche) verursacht, mit denen die SarsCoV-2-Viren an den ACE2-Rezeptor (Angiotensin-Converting-Encyme) andocken, um in die Zellen zu gelangen. Diese speziellen Rezeptoren finden sich hauptsächlich in folgenden Geweben/Organen: Mund-/Rachenraum, Lunge, Herz, Niere, Darm, Gehirn und Fortpflanzungsorgane. Dort verursachen sie chronische Entzündungen. Man kann versuchen die Spike Proteine durch verschiedene Therapeutika auszuleiten.

Ein Mangel an essentiellen Mikronährstoffen („Nahrungsergänzungsmittel“) kommt nach einer Covid-Erkrankung schwer wiegend zum Tragen: die Betroffenen erkrankten u.a. durch einen Mangel an Vitamin D, Vitamin C, Vitamin A, Zink, Selen und Omega-3-Fettsäuren leichter an Covid; das Immunsystem brauchte durch die Erkrankung die wenigen noch vorhandenen Mikronährstoffe vollständig auf. Danach erholen sich die Patienten wegen der ausgeprägten Mangelzustände nur schlecht. Durch eine einfache Blutabnahme kann dieser Mangel fest gestellt und durch Supplemente („Nahrungsergänzungsmittel“) in relativ kurzer Zeit behoben werden. Bleibenden Folgeschäden dürften damit ausreichend vorgebeugt werden.

Weitergehende Schäden, die durch die Spike Proteine verursacht werden, können ähnlich wie beim Post-Vakzin-Syndrom (siehe dort) versucht werden zu behandeln.

Zusätzlich können mit Akupunktur und chinesischen Arzneistoffrezepturen der gesamte Organismus gestärkt und die Selbstheilungskräfte des Körpers angeregt werden.

Post-Vakzin-Syndrom

Zum Glück sind nicht alle Menschen von Problemen nach den so genannten „Corona-Schutz-Impfungen“ betroffen, aber es kristallisiert sich immer mehr heraus: je öfter die Gen-Spritzen verabreicht wurden, desto häufiger entstehen Nebenwirkungen[1], Krankenhauseinweisungen[2], Langzeitschäden und Todesfälle[3].

Nebenwirkungen bzw. Schäden durch die Impfungen sind kompliziert, da die Wirkprinzipien der Gen-Spritzen um ein Vielfaches komplexer sind als die Auswirkungen bei Long Covid. Die wissenschaftliche Forschung dazu läuft auf Hochtouren und immer mehr Wirkprinzipien werden entdeckt. Die Fragestellungen und Ergebnisse werden laufend ergänzt, verfeinert und weiter erforscht.

Folgende pathophysiologische Mechanismen können diese Spritzen u.a. im Körper auslösen:

  • Das künstliche genetische Material, das den Bauplan für die Spike Proteine enthält, wird bei den mRNA-Impfstoffen (BioNTech/Pfizer & Moderna) in sogenannten Lipidnanopartikel (künstliche Fetthüllen), oder in Adeno-Viren (Jansson & AstraZeneca) verpackt. Diese Verpackung schützt das normalerweise empfindliche genetische Material (mRNA) vor einem schnellen Abbau durch körpereigene Zellen.Der Abbau des genetischen Materials wird zusätzlich verlangsamt, da es sich nicht um eine human identische mRNA handelt, sondern um körperfremde Molekülstrukturen. Es gibt Hinweise, dass diese künstliche mRNA mehrere Monate[4] lang erhalten bleiben kann.
  • Die Lipidnanopartikel und Viren können theoretisch in alle Zellen des Körpers eindringen[5] und in Körperflüssigkeiten (z.B. Muttermilch[6][7]) ausgeschieden werden. Praktisch ist dies schon durch viele Studien[8] und Obduktionen[9] Im Gegensatz dazu können die SARS-CoV-2 Viren nur in jene Gewebe eindringen, die ACE-2-Rezeptoren an ihrer Zelloberfläche haben.
  • Die Lipidnanopartikel sind toxisch und führen zu Entzündungsprozessen in vielen Körpergeweben[10], auch in den Fortpflanzungsorganen[11][12].
  • In den Zellen wird das künstliche genetische Material entpackt, die Zellen müssen den genetischen Bauplan befolgen und bilden in großen Mengen Spike Proteine[13], viel mehr als bei einer Covid-Infektion. Die Spike Proteine können frei im Blut strömen[14].
  • Die in den Zellen produzierten Spike Proteine werden in Exosomen[15] Exosome sind körpereigene Fetthüllen. In diesen Exosomen können die Spike Proteine in alle Zellen gelangen, auch über die Plazenta (Mutterkuchen) zum Embryo und durch die Blut-Hirn-Schranke ins Gehirn. Ebenso kommen diese mit Spike-Proteinen gefüllten Exosomen in allen Körperflüssigkeiten vor: Speichel, Tränenflüssigkeit, Muttermilch, Samenerguss[16] (Stichwort "Shedding")[17].
  • Zusätzlich werden Spike Proteine in Monozyten (spezielle Abwehr- & Immunzellen) durch den ganzen Körper transportiert und das bis zu 15 Monate[18] lang – was man bisher durch Studien heraus gefunden hat. Normalerweise bleiben Monozyten nur wenige Tage im Blut und können dann in den Geweben einige Monate lang leben. Warum sie mit Spike Proteinen gefüllt, so lange im Blut zirkulieren können und warum sie die Spike Proteine nicht abbauen - was ihre Aufgabe wäre -, ist noch nicht geklärt. So können die mit Spike Proteinen gefüllten Monozyten immer wieder Schäden an den Blutgefäßen verursachen.
  • Was die Spike Proteine in den verschiedenen Geweben bewirken, ist im Einzelnen nicht geklärt. Sicher wirken sie toxisch, also entzündlich[19], auf die Zellen. Die Langzeitauswirkungen dieses chronischen Entzündungsreizes sind nicht untersucht bzw. nicht veröffentlicht worden und werden sich erst im Laufe der kommenden Jahre zeigen.
  • Je nach betroffenen Zelltypen können die unterschiedlichsten Beschwerden auftreten. Sehr häufig sind Schmerzsyndrome, neurologische Probleme[20], Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Autoimmunerkrankungen usw. Dabei können vorbestehende Erkrankungen wieder aufflammen, verstärkt werden oder ganz neue Krankheitsbilder und Krankheiten entstehen.
  • Ein weiterer wichtiger Pathomechanismus dieser Gen-Basierten Spritzen ist der Einbau der Spike Protein in die Zelloberfläche[21] (Exprimierung). Wenn dies z.B. in der innersten Schicht der Gefäßwände (Endothel) passiert, ragen viele kleine Stacheln in Form der Spike Proteine in die Blutbahn und können ein Hindernis für die vorbei strömenden Blutbestandteile darstellen. Dadurch können sich viele kleine Blutgerinnsel (Mikrothromben) bilden, was zu einer Minderdurchblutung der Gewebe und somit zu einer Minderversorgung derselben führt. Oder es kommt zu einem großen Blutgerinnsel (Thrombose) mit lebensgefährlichen Beschwerden oder tödlichem Ausgang (Embolie).

Einige unerwünschte Arzneimittelwirkungen sind im Rahmen der bedingten Zulassungen (conditional marketing authorization) der einzelnen gen basierten Impfstoffe von der EMA[22] (European Medicines Agency) erfaßt worden. Viele Folgeschäden, Spätfolgen und Langzeitauswirkungen sind nicht erforscht worden und momentan nicht absehbar. Allerdings geben die gemeldeten Impfschäden und Nebenwirkungen ("adverse events") in den Datenbanken VAERS[23]von den USA, EudraVigilance[24] der europäischen Datenbank zu Arzneimittelnebenwirkungen und Vigi Access[25] der Weltgesundheitsorganisation (WHO) Anlass zu großer Sorge. Ganz besonders dann, wenn man grob geschätzt von etwa nur 1 – 10 % der Impfschäden ausgeht, die tatsächlich gemeldet werden. Das Paul-Ehrlich-Institut, das in Deutschland damit beauftragt ist, hat seine Erfassung Mitte April 2022 angeblich wegen IT-Sicherheitsanforderungen[26] eingestellt und leitet nur noch an EudraVigilance weiter.

Wir wissen nicht, was die Gen-Spritzen langfristig für Auswirkungen auf unser Immunsystem haben. Viele Studien deuten darauf hin, dass die gespritzten Menschen zwar hohe Antikörpertiter[27] bilden, aber nicht die benötigten, die sogenannten neutralisierenden Antikörper. Die vielen anderen Antikörper können zu einer Antikörper-abhängigen Verstärkung ("antibody dependent enhancement") von Infektionen führen; dies könnte erklären, warum sich viele gegen Covid geritzte Menschen doch mit Covid anstecken.

Der Wochenbericht des RKI vom 21.07.2022[28] weist auf Seite 19 oben eindeutig nach, dass in den Kalenderwochen 25 bis 28 2022 von 2.771 Patienten, die mit Covid stationär aufgenommen wurden und deren Impfstatus bekannt war:

      Impffrei14,6 %405 Fälle
1    Spritze3,6 %99 Fälle
2    Spritzen12,3 %340 Fälle
3   Spritzen56 %1.552 Fälle
> 3 Spritzen13,5 %375 Fälle

D.h. dass nicht die Impffreien an Covid erkranken, sondern die dagegen Geimpften!

Diagnose und Therapie

Nun zum wirklich wichtigen Teil: wie können wir versuchen Ihnen zu helfen?

Wir Therapeuten und somit auch die Hilfesuchenden sind mit mannigfaltigen Problemen konfrontiert: über diese "Impfstoffe" ist wenig fundiertes Wissen im Rahmen der Zulassungsstudien erhoben und veröffentlicht worden und allzu viele Fragen blieben unberücksichtigt und unerforscht und somit weitgehend unbekannt. Folgende Probleme stellen sich:

  • Alle "Covid-Impfstoffe" haben bis heute nur eine bedingte Notfallzulassung.
  • Die in Deutschland und in großen Teilen der Welt ausschließlich verabreichten genetischen "Impfstoffe" sind noch nie zuvor in großem Stil verwendet worden.
  • Die Zulassungsstudien beinhalten keine Tierversuche auf Toxizität (Giftigkeit), Mutagenität (Veränderungen des Erbgutes), Kanzerogenität (Krebserregung) und Fertilität (Fortpflanzungsfähigkeit) - oder diese Studien wurden der Öffentlichkeit nicht zugänglich gemacht.
  • Über mögliche Spätfolgen und Langzeitauswirkungen ist überhaupt nichts bekannt, außer, dass alle in den vergangenen Jahrzehnten durch geführten Forschungen zu mRNA-Impfstoffen bereits im ersten Zulassungsstadium an den Tierversuchen gescheitert sind.

Die gute Nachricht ist: seit Beginn der Massenimpfungen im Dezember 2020 sind hunderte von Studien dazu veröffentlicht worden, und viele Pathomechanismen (krankmachende Prozesse), mögliche Auswirkungen und Untersuchungsmethoden und den daraus resultierende Diagnosen und somit auch Therapiemöglichkeiten konkretisieren sich. Aber:

  • Niemand alleine kann alle diese Studien lesen, verstehen, kritisch hinterfragen, einordnen und letztendlich in ein schlüssiges Konzept einfügen und daraus eine mögliche Handhabe für die Diagnostik und Therapie erstellen.
  • Wissen und besonders die daraus resultierenden Schlussfolgerungen und damit auch die Erkenntnis sind immer auf den aktuellen Moment bezogen und können sich je nach aktueller Studienlage und praxisbezogenen natürlich auch mit den persönlichen Erfahrungen des Arztes ändern.
  • Die Beschwerden, die in Zusammenhang mit den genetischen Spritzen geschildert werden, sind häufig von wechselnden Symptomen geprägt und äußerst schwer in bekannte Krankheitsschemata einzuordnen.

Welche Diagnosemöglichkeiten können eingesetzt werden?

Die chinesische Medizin setzt dazu Puls- und Zungendiagnostik ein und ermöglicht dadurch eine Aussage über den energetischen Zustand des Individuums.

In der westlichen Medizin werden hauptsächlich Blutabnahmen durch geführt. Folgende Fragen nach den Störungsursachen sollen dadurch möglichst beantwortet werden.

  • Liegt eine Aktivierung des Immunsystems in vermehrter Bildung von Antikörper gegen die eigenen Zellen vor (Autoimmunität)?
  • Sind die Innenwände der Blutgefäße entzündet (Endothelitis)?
  • Haben sich winzig kleine Blutgerinnsel gebildet (Mikrothromben)?
  • Sind die Mitochondrien, die Kraftwerke unsrer Zellen, beeinträchtigt (Mitochondriopathie)?
  • Ist der Herzmuskel entzündet (Myokarditis)?
  • Sind Nerven bzw. das Gehirn entzündet (Neuroinflammation)?
  • Liegt eine durch die Gen-Spritzen erworbene Schwäche des Immunsystems vor (V-AIDS = Vakzin aquired immune deficiency)?

Welche Therapien sind möglich

Die chinesische Medizin verfügt mit Akupunktur und den chinesischen Arzneistoffen über ein sehr großes Spektrum, verschiedenste Beschwerden zu lindern und zu behandeln.

In der westlichen Medizin hängt die Therapie von den Ergebnissen der Blutabnahme ab. Es werden vorrangig die nachstehend aufgelisteten Therapien eingesetzt:

  • allen voran Mikronährstoffe („Nahrungsergänzungsmittel“: Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente, Omega-3-Fettsäuren) zum Ausgleich von Defiziten und zum Einsatz bei spezifischen Beschwerden bzw. entsprechend der Ergebnisse der Blutabnahme.
  • Melatonin, 5-HTP (5-Hydroxy-Tryptophan)
  • Kortison und andre Medikamente
  • Blutwäsche (Apharese)
  • Nattokinase, Aspirin
  • Polyphenole (u.a. Curcurmin, Resveratrol)
  • ... ?

Wo finde ich Therapeuten, die Patienten mit Impfschäden behandeln?

https://www.mwgfd.de/therapeutenvermittlung/

https://corih.de/

Unser Dank an alle Pioniere auf diesem Gebiet, ohne die unsere Patienten-orientierte Arbeit nicht möglich wäre!

Der Text und die Fußnoten samt Quellenangaben werden je nach zeitlichen Möglichkeiten ergänzt, vervollständigt und aktualisiert.

[1]https://corona-blog.net/2022/07/27/tk-muss-daten-herausgeben-2021-waren-dort-437-593-versicherte-wegen-impfnebenwirkungen-in-aerztlicher-behandlung/

[2]RKI Wochenbericht zu Covid -19 vom 21.07.2022 Seite 19 oben: https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Situationsberichte/Wochenbericht/Wochenberichte_Tab.html?nn=2444038

[3]https://sciencefiles.org/2022/08/05/einer-von-800-vierfachgeimpften-60jaehrigen-stirbt-an-den-folgen-der-impfung/

[4]https://rumble.com/v154tvz-the-fundamental-mrna-fraud.html

[5]Ndeupen, S. et al. The mRNA-LNP platform's lipid nanoparticle component used in preclinical vaccine studies is highly inflammatory. iScience, 24 (2021), Article 103479

[6]Hanna et al., Detection of Messenger RNA COVID-19 Vaccines in Human Breast Milk, JAMA Pediatr. September 26, 2022. doi:10.1001/jamapediatrics.2022.3581

[7]Jo E, Seo G, Kwon JT, et al. Exposure to zinc oxide nanoparticles affects reproductive development and biodistribution in offspring rats. J Toxicol Sci. 2013;38(4):525–530.

[8]Hou, X.et al., Lipid nanoparticles for mRNA delivery. Nat Rev Mater 6, 1078–1094 (2021).

[9]https://pathologie-konferenz.de/

[10]Ndeupen, S. et al. The mRNA-LNP platform's lipid nanoparticle component used in preclinical vaccine studies is highly inflammatory. iScience, 24 (2021), Article 103479

[11]Wang, R. et al., Potential adverse effects of nanoparticles on the reproductive system, Int J Nanomedicine. 2018; 13: 8487–8506.

[12]Schädlich A. et al.: Accumulation of nanocarriers in the ovary: A neglected toxicity risk? J Controlled Release, 160 (2012), 105 – 112.

[13]Tropugakos, I.P. et al., Adverse effects of COVID-19 mRNA vaccines-the spike hypothesis-Trends in Molecular Medicine, July 2022, Vol. 28, No. 7-542-554.

[14]Tropugakos, I.P. et al., Adverse effects of COVID-19 mRNA vaccines-the spike hypothesis-Trends in Molecular Medicine, July 2022, Vol. 28, No. 7-542-554.

[15]https://www.jimmunol.org/content/207/10/2405.abstract

[16]https://www.pnas.org/doi/abs/10.1073/pnas.1408301111

[17]https://www.spandidos-publications.com/10.3892/mmr.2021.12542

[18]https://www.researchsquare.com/article/rs-1344323/v1

[19]Ndeupen, S. et al. The mRNA-LNP platform's lipid nanoparticle component used in preclinical vaccine studies is highly inflammatory. iScience, 24 (2021), Article 103479

[20]https://www.rki.de/DE/Content/Institut/OrgEinheiten/Abt3/FG32/sumo/sumo.html xxx

[21]Tropugakos, I.P. et al., Adverse effects of COVID-19 mRNA vaccines-the spike hypothesis-Trends in Molecular Medicine, July 2022, Vol. 28, No. 7-542-554.

[22]https://www.ema.europa.eu/en/human-regulatory/overview/public-health-threats/coronavirus-disease-covid-19/treatments-vaccines/vaccines-covid-19/covid-19-vaccines-authorised#authorised-covid-19-vaccines-section

[23]https://wonder.cdc.gov/controller/datarequest/D8

[24]https://www.adrreports.eu/en/search_subst.html#

[25]https://vigiaccess.org/

[26]https://www.pei.de/DE/arzneimittelsicherheit/pharmakovigilanz/uaw-datenbank/uaw-datenbank-node.html

[27]https://www.nature.com/articles/s41564-020-00789-5

[28]https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Situationsberichte/Wochenbericht/Wochenberichte_Tab.html

Wenn Sie eine diesbezügliche Untersuchung und/oder Behandlung wünschen, empfehlen wir Ihnen, einen Termin in unserer Praxis zu vereinbaren.

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