TCM in München – Traditionelle Chinesische Medizin

Seit 20 Jahren behandle ich Menschen aller Altersgruppen mit Chinesischen Heilverfahren

Was unterscheidet die westliche von der Chinesischen Medizin?

Unterschiedliche theoretische Denkansätze und philososphische Vorstellungen und Traditionen in Ost und West führten im Lauf der Jahrtausende zur Entwicklung verschiedener Weltanschauungen. Besonders in den letzten Jahrhunderten entwickelte sich im Westen daraus hervorgehend ein andersartiges, hochtechnisiertes Medizinsystem.

Chinesische und westliche Medizin ergänzen sich hervorragend!

Die westliche und die Chinesische Medizin stehen keineswegs in Konkurrenz zueinander, sondern ergänzen sich in Diagnostik, Behandlungsspektrum und Wirkungsweise ausgezeichnet. Ausgehend von meinen Grundlagen als westlich ausgebildete Ärztin kann ich dieses jahrtausende alte Wissen der Chinesischen Medizin zur Behandlung vieler westlicher Krankheitsbilder einsetzen und damit erstaunliche Behandlungserfolge bzw. Linderungen von Beschwerden erreichen. Dabei bin ich es gewohnt, laufend vom einen Theoriesystem ins andere zu wechseln: es dürfen keine schwerwiegenden Symptome, die z.B. operiert werden müßten, übersehen werden; aber vor allem soll für die/den PatientIn die geeignetere Methode zur Anwendung kommen.

Welches sind die Stärken und Vorteile der westlichen Medizin?

Entwicklung der westlichen Medizin
Unsere westliche Medizin ist im Vergleich zur Chinesischen Medizin relativ jung. Erst in den letzten zweihundert Jahren hat sie sich als wissenschaftliche Disziplin durchgesetzt und wird weltweit erforscht. In den vergangenen Jahrzehnten entwickelte sie sich immer weiter fort und teilte sich in verschiedene Fachgebiete, Disziplinen und Teilgebiete auf. Westliche Ärzte werden zunehmend zu hochspezialisierten Fachleuten ausgebildet, die „nur“ für ein Organ (-system) zuständig sind. Durch aufwendige technische Untersuchungsmethoden können einzelne Organe und deren Bestandteile (Gewebe, Flüssigkeiten, Enzyme, Blut) auf krankhafte Veränderungen untersucht werden.

Hochtechnisierte Diagnostik und Therapie
Beispielsweise in der Diagnostik und Therapie bösartiger Erkrankungen weist die westliche Medizin große Erfolge auf: durch fachgerecht ausgeführte Operationen unter schmerzfreier Narkose und der zusätzlichen Behandlung mit Bestrahlung und Chemotherapie können viele Krebsarten erfolgreich behandelt werden.

Kinderwunschbehandlung:
Oder in der Kinderwunschbehandlung ermöglichen die hochtechnisierten Behandlungsmethoden vielen Paaren die Erfüllung ihres Wunschtraumes durch die außerkörperliche Befruchtung (IVF) ggf. mit ICSI (intracytoplasmatische Spermieninjektion).

Welches sind die Stärken und Vorteile der Chinesischen Medizin?

Die (Traditionelle) Chinesische Medizin TCM stellt ein von unserer modernen westlichen Schulmedizin völlig unabhängiges wissenschaftliches Medizinsystem dar. Die Chinesische Medizin ist eines der ältesten Heilsysteme der Welt. Seit mehreren tausend Jahren wird sie in China und im asiatischen Raum erfolgreich angewandt, erforscht und weiterentwickelt. Dieses umfangreiche medizinische Wissen wird seit zwei tausend Jahren schriftlich überliefert.

Die Grundlagen der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) setzen sich aus einem vielschichtigen Netzwerk von energetischen, vegetativen und seelischen Verknüpfungen und Regulationen zusammen. Der regelhafte Ablauf dieses Geflechts bestimmt unser körperliches, geistiges und seelisches Wohlbefinden. Störungen können durch äußere Einflüsse (Kälte, Zugluft, Hitze usw.), neutrale Faktoren (z.B. Vergiftungen) oder durch übersteigerte/unterdrückte Gefühle (Wut, Angst, Trauer usw.) hervorgerufen werden. Daraus resultieren Abweichungen von der vegetativen Steuerung bzw. energetische Über- und Unterfunktionen oder Blockaden. Diese Fehlregulationen äußern sich in körperlichen und/oder seelischen Beschwerden. Mit den differenzierten Diagnosemethoden der Chinesischen Medizin können diese Regulationsabweichungen erfasst und somit auch einer Behandlung zugeführt werden.

Die Chinesische Medizin wird häufig angewandt, wenn die westliche Medizin nicht mehr weiter kommt!
In der Vorbeugung von Krankheiten und in der Therapie von Befindlichkeitsstörungen und chronischen Erkrankungen (behandelbare Krankheiten) liegen die großen Stärken der Chinesischen Medizin. Häufig kommen die PatientInnen zur Chinesischen Medizin, denen die westliche Medizin nicht (mehr) weiter helfen kann.

Beispiel: Periodenschmerzen

Die westliche Medizin kann häufig keine kausale Diagnose bei Periodenschmerzen stellen und es bleibt nur die Verschreibung von Schmerzmitteln. Dies ist für viele Frauen langfristig keine Lösung. Die Chinesische Medizin dagegen ist meist in der Lage eine kausale Diagnose zu stellen und häufig erfolgreich zu behandeln. In meiner Erfahrung als Ärztin für Chinesische Medizin sind Periodenschmerzen häufig durch Kälte ausgelöst, Wärme wirkt lindern und entsprechende Chinesische Arzneistoffrezepturen können helfen.

Beispiel: Kinderwunsch bei beiderseits verschlossenen Eileitern

Mit den Therapien der Chinesischen Medizin ist es sehr unwahrscheinlich, verschlossene Eileiter wieder durchgängig und vor allem funktionsfähig zu machen. Die Funktion der Eileiter in diesem Zusammenhang heißt, dass der Eileiter in der Lage ist, die springende Eizelle aufzufangen und die befruchtete Eizelle durch ihn hindurch in die Gebärmutterhöhle zu leiten. Bei verschlossenen Eileitern kann eine Operation versucht werden, meist wird aber die außerkörperliche Befruchtung (IVF) von Kinderwunschkliniken empfohlen. Bei dieser Behandlung kann ich Sie gerne stützend begleiten, d.h. die Chinesische Medizin als Ergänzung anwenden.

Theoretische Grundlagen der Chinesischen Medizin

Yin und Yang und die fünf Wandlungsphasen sind fest definierte Richtgrößen im energetischen Ablauf und für die Diagnosestellung unverzichtbar.

Ursprünglich bezeichnet Yang die „von der Sonne beschienene Seite eines Berges“ und Yin die „im Schatten liegende Seite“. Entsprechend der taoistischen Naturphilosophie lassen sich alle Dinge in diese zwei Polaritäten einteilen. Der Mensch wird dabei als Teil des Kosmos und als Bindeglied zwischen Himmel (Yang) und Erde (Yin) angesehen. Auf die medizinische Ebene übertragen entspricht Yin der körperlichen Substanz und Yang der durch den Körper ausgeübten Funktion (Definition nach Dr. Greten).

‚Holz‘ symbolisiert die Bereitstellung von Energie und ‚Feuer‘ die Abarbeitung der bereitgestellten Energie. Danach wendet sich in der Wandlungsphase ‚Metall‘ das energetische Potential nach unten, um anschließend durch das ‚Wasser‘ regeneriert wieder Richtung ‚Holz‘ empor zu steigen. Die ‚Erde‘ stellt dabei den Mittelpunkt dar, auf den sich alles bezieht (Definition Dr. Greten). Dieser Zyklus ist zwingende Voraussetzung für jegliches Leben und läuft in endloser Folge ab. Abweichungen davon äußern sich in verschiedenen körperlichen Symptomen, die durch die Regeln der Chinesischen Medizin zur Diagnose und damit letztendlich zur Therapie führen.

Wandlungsphasen (‚Elemente‘)

Wandlungsphasen sind definierte energetische Zustände, die durch eine unendlich wiederkehrende Abfolge in einem Regelkreis dargestellt werden können. Entsprechend der Interpretation von Dr. Greten (Literatur ) lässt sich dieser Zyklus wie folgt als Sinuskurve beschreiben:

Funktionskreise

Die Gesamtheit aller energetischer Zustände, Abweichungen und Phänomene einer Wandlungsphase werden in den einzelnen Funktionskreisen zusammengefasst. Die Funktionskreise der Chinesischen Medizin sind in erster Linie definierte Wirkbeziehungen von unscharf umrissenen körperlichen Substraten unter- und miteinander (Porkert).

Fälschlicherweise werden sie oftmals mit den Organen der westlichen Anatomie und Medizin, dessen Namen sie tragen, gleichgesetzt. Diagnostisch sind die verschiedenen Funktionskreise durch ihre spezifischen Äußerungen auf körperlicher, mentaler und/oder psychischer Ebene erfassbar und in bestimmten Arealen der Zunge und des Pulses darstellbar.

Wie wird eine Diagnose in der Chinesischen Medizin gestellt?

Die Ärzte der Chinesischen Medizin untersuchen das Zusammenspiel der verschiedenen Funktionskreise (‚Organsysteme‘) und Wandlungsphasen untereinander bzw. Abweichungen davon. Verallgemeinernd ausgedrückt, erforscht die westliche Medizin die Details einer Krankheit, wohingegen die Chinesische Medizin die Auswirkungen eines energetischen Ungleichgewichts auf den ganzen Körper und die Seele berücksichtigt. Insofern ist die Chinesische Medizin eine „ganzheitliche“ Medizin.

Bei der Diagnosestellung berücksichtigt die Chinesische Medizin den Menschen in seiner Gesamtheit. Körperliche Beschwerden, Lebensweise und Ernährungsgewohnheiten, soziales Umfeld und seelische (Ver-)Stimmungen werden mit einbezogen. Wichtige Hinweise für die Diagnose geben z.B. auch Hautfärbung, Stimmklang, Haltung, Körpergeruch, Schlaf(-störungen), Stuhl und Urin, Menstruation, Kälte- und Wärmeempfinden, Schwitzen, Schmerzen usw. Nach diesen Befindlichkeiten wird in einem ausführlichen Anamnesegespräch gefragt.

Die Chinesische Medizin verfügt mit der Puls- & Zungendiagnostik über ein fein abgestuftes Instrumentarium, den normalen oder abweichenden regulativen Zustand eines Menschen zu erfassen. Viele körperliche Erscheinungen oder Befindlichkeitsstörungen können damit genauer und früher erfasst werden als durch westliche Untersuchungsmethoden.

Die gesammelten Informationen bilden die Grundlage für die Diagnose und sind eine unverzichtbare Voraussetzung für die Therapie mit Akupunktur und Chinesischen Arzneistoffrezepturen.

Worauf achtet die Chinesische Medizin bei der Pulsdiagnose?

Die Pulsdiagnose wird am rechten und linken Handgelenk an drei nebeneinanderliegenden Taststellen durchgeführt. Diagnose weisende Kriterien sind Form, Höhe, Stärke, Füllungszustand, Wandbeschaffenheit und Fließeigenschaften der Pulswelle.

Worauf achtet die Chinesische Medizin bei der Zungendiagnose?

Bei der Zungendiagnose wird die Zunge auf ihre Größe, Farbe, Belag, Flecken und Oberflächenstruktur beurteilt. Daraus lassen sich u.a. Aufschlüsse über die energetische Verfassung, das Bestehen von disharmonischen Mustern und – nach dem Ort des auffälligen Befundes – über die betroffenen Funtionskreise gewinnen.

Welche Therapien wendet die Chinesische Medizin an?

Die Diagnosestellung nach den Richtlinien der Chinesischen Medizin ist eine unverzichtbare Voraussetzung zur (Aus-)Wahl der richtigen Therapie(n) und somit für eine erfolgreiche Behandlung.

Die differenzierten Diagnosemethoden ermöglichen eine auf das persönliche Wohlbefinden bzw. die Befindlichkeitsstörungen ausgerichtetes individuelles Therapieschema. Im Laufe der etwa 2000 jährigen schriftlichen Überlieferung haben sich fünf Säulen der Behandlung entwickelt, die sich gegenseitig ergänzen.

Chinesische Arzneistofftherapie

Die Einnahme von Arzneimitteln ist das wichtigste Heilverfahren der Chinesischen Medizin. In China und im südostasiatischen Raum wird sie von den chinesischen Therapien vorrangig angewandt.

Woraus bestehen die Chinesischen Arzneistoffe?
Hauptsächlich pflanzliche Bestandteile (Wurzeln, Rinden, Zweige, Blätter, Blüten, Samen usw.), teilweise auch mineralische und tierische Substanzen werden hierzu verwendet. Die „Chinese Materia Medica“ von 2002 listet fast 9000 verschiedene Arzneistoffe auf. Die im englischsprachigen Raum weit verbreitete Materia Medica von Bensky, Clavey und Stöger beschreibt ca. 480 verschiedene Substanzen ausführlich. Über Jahrtausende hat die Chinesische Medizin enorme Erfahrungen mit diesen Arzneistoffen gesammelt und ein immenses Wissen angehäuft.

Komplexe Rezepturen
Im Gegensatz zur westlichen Medizin verwendet die Chinesische Medizin nur sehr selten Einzelbestandteile (z.B. Acetylsalicylsäure = Aspirin), sondern es werden meist komplexe Rezepturen angewandt, die aus zwei bis über zehn verschiedenen Arzneistoffen bestehen. Durch die Kombination mehrerer Arzneistoffe in einer Rezeptur zusammen, sollen die mögliche Nebenwirkungen gemindert und die gewünschten Wirkungen verstärkt werden. Die Einnahme solcher Dekokte bewirkt eine energetische Regulation und Stärkung vom Körperinneren her.

Dekokte
In den klassischen Schriften wird die Einnahme der Rezepturen meistens als Dekokte (lat.: decoctum = Abkochung, Zubereitung), seltener als Pulver, beschrieben. In der Regel werden alle Arzneistoffe zusammen zweimal in Wasser abgekocht (Zubereitungsanleitung für die Chinesischen Arzneistoffrezepturen) und zwei- bis dreimal am Tag getrunken. Bei Bedarf verschreibe ich auch Granulate bzw. hydrophile Konzentrate.

Akupunktur – die bekannteste Therapiemethode

In der westlichen Welt ist die Akupunktur das bekannteste Heilverfahren der Chinesischen Medizin und wird hierzulande am häufigsten eingesetzt. In China jedoch steht sie in der Häufigkeit der Anwendung nur an zweiter Stelle nach der Arzneistofftherapie.

Regulation des Energieflusses über das Leitbahnsystem
Die Körperoberfläche und das (Körper-) Innere werden von einem komplexen System energetischer Leitbahnen (‚Meridiane‘) durchzogen. Durch das Einstechen von Nadeln in definierte Stellen auf den Leitbahnen kann der Energiefluss therapeutisch reguliert werden.

Meist werden die Nadeln ca. zwanzig Minuten belassen. Häufig wird durch die Akupunkturbehandlung zusätzlich zur therapeutischen Wirkung eine Entspannung erreicht. Die Akupunktur bewirkt eine Regulation von Disharmonien von der Körperoberfläche her.

Akupunkturnadeln
Bei der Akupunkturbehandlung werden am ganzen Körper Stahlnadeln in die Akupunkturpunkte gestochen. Ich verwende in meiner Praxis ausschließlich sterile Einmalnadeln, die nach der Behandlung sachgerecht entsorgt werden.

Moxibustion
Moxibustion ist die Anwendung von Wärme auf Akupunkturpunkte. Ein kurzes Stück einer Moxazigarre aus Beifußkraut (Herba artemisiae) wird entweder auf oder über eine Akupunkturnadel gesteckt oder direkt an das betroffene Hautareal gehalten und abgebrannt. Durch die Wärme wird eine besonders intensive Anregung des energetischen Flusses erreicht. Diese Methode wird vorrangig bei Krankheiten angewandt, die durch die äußere Einwirkung von Kälte verursacht worden sind.

Schröpfen
Das Aufsetzen von Schröpfgläsern bewirkt durch den erzeugten Unterdruck eine besonders intensive Einwirkung auf die betroffene Hautpartie und das darunter liegende Gewebe. Dadurch können Stauungen aufgelöst und Verhärtungen der Muskulatur erweicht werden.

Tuina
Die chinesische manuelle Therapie ist unserer physikalischen Medizin ähnlich. Tuina (chin.: tui = Drücken, Schieben; na = Greifen, Anfassen) vereint Elemente der westlichen manuellen Medizin, Chiropraktik, Osteopathie und Massage. Häufig wird die Tuina mit Akupunktur und Moxibustion kombiniert.

Qigong

Qi ist eine der grundlegenden Energieformen der Chinesischen Medizin. Gong bedeutet u.a. Arbeit. Qi Gong bedeutet also Arbeit mit qi und stellt eine Kombination aus sanften fließenden Bewegungen, Atemtechnik und mentaler Vorstellungskraft dar. Durch gezielte Übungen kann die Aufnahme von qi gefördert und der freie und ungestörte qi-Fluß gebahnt, erreicht und beibehalten werden.

Gerade in unserem hektischen Alltag kann die Ausübung von Qi Gong erheblich zur Regulierung des energetischen Flusses und damit zu größerer innerer Gelassenheit beitragen.

Taiji

Tai Chi, im Westen auch als ‚Schattenboxen‘ bekannt, gehört ursprünglich zu den asiatischen Kampfkünsten. Durch ausholende Bewegungen wird der qi-Fluß angeregt und Stauungen aufgelöst.

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Ernährungslehre

In China hat die Beschäftigung mit der Ernährung eine lange Tradition. In den historischen Medizintexten wurde ursprünglich nicht zwischen der Therapie mit Arzneistoffen oder Nahrungsmitteln unterschieden.

Einer ausgewogenen Ernährung wird eine nicht zu unterschätzende Bedeutung für die Gesundheit und die Vorbeugung von Krankheiten und das allgemeine Wohlempfinden zugesprochen.

Zur Unterstützung der Therapie und für die langfristige Vorbeugung spielt die chinesische Ernährungslehre eine wichtige Rolle. Durch die gezielte Auswahl oder das Weglassen bestimmter Nahrungsmittel (entsprechend der chinesischen Diagnose) kann der Heilungsprozess unterstützt und langfristig günstig beeinflusst werden.

Mit TCM therapierbare Krankheitsbilder

(Fast) alle Erkrankungen und Beschwerden können (zusätzlich) mit Chinesischer Medizin behandelt werden. Je nach Beschwerdebild, individueller Krankheitsgeschichte und (Umfang der) vorausgegangener Diagnostik werde ich abklären (lassen), ob vor einer Behandlung mit Chinesischer Medizin weitere westliche Untersuchungen und/oder ggf. Therapien durchgeführt werden sollten. Bitte bringen Sie deshalb unbedingt Befunde (OP-Berichte, Laboranalysen usw.) zum ersten Termin in meiner Praxis mit.

Die folgenden Listen erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit, sondern sollen nur als Anhaltspunkt dienen. Sie enthalten häufige Erkrankungen, bei denen sich die Therapie mit Chinesischer Medizin im Westen bewährt hat. Bei weiteren nicht aufgeführte Diagnosen, Beschwerden oder sonstige Problemstellungen fragen Sie bitte in meiner Praxis nach.

Die Chinesische Medizin kann sowohl als Ergänzung zur westlichen Medizin als auch als alleinige Behandlungsmethode angewandt werden. Dies hängt vom jeweiligen Krankheitsfall und den Begleitumständen ab und wird gemeinsam besprochen.

Atemwege
Augen
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Innere Medizin
Neurologisch
Psychisch
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Urologie
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Hals-Nasen-Ohren
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Ihre Dr. Rebekka Leist

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